Die eigene Cloud. Alternativen zu Dropbox & Co.

Cloud Computing ist (fast) unwiderstehlich. Zu groß sind die praktischen Vorteile im Alltag.

Alle persönlichen Daten sind in der (metaphorischen) Wolke jederzeit, von fast jedem Ort aus und mit unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen zugänglich. Als Nebeneffekt zur ständigen Verfügbarkeit der Daten hat man auch noch ein gut funktionierendes Backup, ohne sich groß darum kümmern zu müssen. Einmal die Synchronisation der lokalen Daten mit der Wolke einrichten (oder die lokalen Daten in die Wolken-Ablage hochladen) – das war’s schon.

Die Basis-Angebote der kommerziellen Dienstanbieter wie Dropbox, Google Drive, OneDrive u.a. sind (noch) kostenlos; wer mehr Platz braucht, kann ihn für relativ wenig Geld kaufen.

Trotz all dieser Vorteile ist die Skepsis gegenüber der Wolke groß. Das kommt nicht von ungefähr. Wer seine Daten einem der kommerziellen Anbieter im Internet überlässt, liefert sich ihm mehr oder weniger auf Gedeih und Verderben aus. Dazu kommt, dass niemand wirklich weiß, wie sicher die Daten vor fremdem Zugriff sind. Eine Verschlüsselung der Daten bietet zwar ein höheres Maß an Sicherheit; eine Garantie, dass weder der Anbieter noch Geheimdienste auf die Daten zugreifen können, gibt es jedoch nicht.

Niemand muss seine Daten einem kommerziellen Anbieter im Internet anvertrauen. Wer trotzdem den unbestrittenen Komfort der Wolke nutzen will, hat eine Reihe von Alternativen, die im folgenden Beitrag dargestellt werden. Das Stichwort heißt „Eigene Cloud“. Eine „private“ Cloud einzurichten ist weder besonders schwierig noch besonders aufwändig oder teuer.

Ich habe mich auf zwei Varianten der eigenen Cloud konzentriert: Die Einrichtung von ownCloud auf dem eigenen Webspace oder alternativ auf dem preiswerten Mini-Computer Raspberry Pi. Neben der Installation von ownCloud wird auch die Einrichtung von Seafile beschrieben, das einen etwas anderen Ansatz als ownCloud verfolgt und weniger bekannt ist. Sowohl ownCloud als auch Seafile eignen sich dazu, eine vollwertige private Cloud einzurichten.

Da die Beschreibung der Einrichtung einer eigenen Cloud – benötigte Software und Hardware, Installation und Einrichtung, Zugriff von außen, Verschlüsselung, Nutzungsbeispiele usw. – ziemlich umfangreich geraten ist, habe ich mich dazu entschlossen, ein E-Book zum Download anzubieten. E-Books werden auf allen Geräten und unter allen Betriebssystemen problemlos dargestellt und eignen sich gut als universelles Format.

Entstanden ist das E-Book „Die eigene Cloud. Alternativen zu Dropbox & Co.“ im universellen EPub-Format und als mobi für den Kindle. (Mehr zum Erstellen von E-Books in diesem Beitrag). Ich hoffe, dass die E-Books auf unterschiedlichen Geräten korrekt dargestellt werden. Das ist so eine Sache bei E-Books …

Die eigene Cloud. Alternativen zu Dropbox & Co. (epub) (universell)

Die eigene Cloud. Alternativen zu Dropbox & Co. (mobi) (Kindle)

Eine (nicht ganz identische) HTML-Fassung gibt es bei
http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/cloud/

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